Giebel Silberkarausche Friedfisch Angeln


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Giebel Silberkarausche Friedfisch
Der Giebel ist auch unter den Namen Silberkarausche bekannt. Der Giebel ist an den Flanken silberfarbend ebenso wie am Bauch. Der Unterschied zur normalen Karausche ist der, das der Giebel größere Schuppen und Augen hat. Des Weiteren ist die Iris im Auge goldig gefärbt und die Rückenflosse ist eingebuchtet. Das Bauchfell des Giebels ist schwarz pigmentiert.

Giebel sind Fische, die in stehenden bis langsam fließenden Gewässern mit Pflanzenbewuchs leben, so wie die Karausche. Silberkarpfen ernähren sich von diversen Bodentieren aller Art und Wasserpflanzen.

 

Silberkarauschen werden durchschnittlich 15 bis 25 cm. Aber auch Längen von 45 cm und Gewichte von bis zu 3 kg sind unter günstigen Lebensbedingungen möglich.

Giebel leben in Mittel- und Osteuropa, an den Orten, wo auch die Karausche vorkommt. Ursprünglich kommt der Giebel aus Ostasien. Im Zuge der Verbreitung der pflanzenfressenden Fische wir der Giebel mittlerweile fast in ganz Europa eingeführt.

Giebel laichen in der Zeit von Mai - Juli. Die Eier, 150000 - 350000 je Weibchen, werden an Wasserpflanzen abgelegt.

Angeln auf Giebel / Friedfischangeln

Gute Fangerfolge erzielt man mit einer:
- Posenrute mit feiner Stiftpose
- Stippe
- Winkelpicker
Als Köder eignet sich am besten ein Maden- oder Mistwurmbündel. Diesen am besten nie an einem Haken der größer als Größe 12 ist präsentieren, da das Maul der Giebel ziemlich klein ist.

Gute Giebelgewässer sind flach und verschlammt. Hier dann Stellen wie flache Schilf- und Krautkanten sowie Seerosenfelder aufsuchen und den Köder sehr tief anbieten.

Die besten Erfolge erzielt man in der Zeit von Mai bis September.




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