Das Sbirolino- Fischen findet seinen Höhepunkt am klassischen Forellenteich. Dort für die Massen bekannt und beliebt geworden, erfreut sich diese Art des Raubfischangelns immer größer werdender Beliebtheit. Den klangvollen Namen verdankt das Sbirolino Fischen dem Hauptdarsteller der ganzen Prozedur: dem Sbirolino. Einsatzgebiet dieser Technik ist das Raubfischangeln. In erster Linie wird der Sbirolino gerne eingesetzt um dem Raubfisch leichte und natürliche Köder auf weiter entfernten Stellen anzubieten. Erfunden von italienischen Wettkampfanglern sorgt der Körper aus Glas oder Acryl dafür, dass auch besonders leichte Köder weit geworfen werden können. Der Sbirolino wird auf die Hauptschnur gefädelt. Je nach Zielfisch gibt es verschiedene Gewichtsklassen und Eigenschaften. Bei den Eigenschaften unterscheidet man zwischen schwimmend, schwebend und sinkend. Für die Bestimmung der Wurfweite ist das Gewicht entscheidend, für das bestimmen der Tiefe des Köders, die eben genannten Eigenschaften. Bei der Wahl der richtigen Rute sollten Sie ein Augenmerk auf das Rückrat der Rute haben: je härter das Rückrat desto weiter lassen sich die Sbirolinos auswerfen. Selbstredend ist ein langes Vorfach von Nöten. Der angebrachte Köder ist so weit vom störenden Sbirolino entfernt, erschreckt den Fisch nicht und gewährleistet ein natürliches Verhalten des angebotenen Köders. Der Sbirolino erfüllt einzig den Zweck der Wurfweiten- und Lauftiefenregulierung.
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